Uber verhandelt mit Ingosstrakh und der Allianz über die Passagierversicherung

Uber verhandelt mit Ingosstrakh und der Allianz über die Passagierversicherung

Ubers Taxiservice verhandelt über eine Lebens- und Krankenversicherung für die Dauer von Fahrgastfahrten, so „Kommersant“ in Bezug auf einen Vertreter des Online-Dienstes.

„Wir denken wirklich darüber nach und reden mit Versicherungen“, sagte er. Der Versicherungsschutz wird bei Uber „ähnlich sein wie bei Yandex.Taxi“, welches mit Uber zusammen arbeitet.

Im Januar 2018 wurden bei Yandex.Taxi und Uber 62 Millionen Fahrten durchgeführt. Eine kostenlose Versicherung für Fahrgäste von Yandex.Taxi wurde bereits ab 1. Dezember 2017 eingeführt. Partner dieses Programms sind die Allianz, VTB Insurance und Ingosstrakh. Für jeden Passagier und den Fahrer des Autos soll die Entschädigung im Falle eines Unfalls bis zu zwei Millionen Rubel betragen. Die Kosten für die Versicherungsprämien fallen bei Yandex.Taxi an. Dies ist auch so geplant von Uber.

Verhandlungen führt Uber mit Ingosstrakh und der Allianz. Der Direktor der Allianz für den Handel, Pavel Konev, bestätigte, dass sein Unternehmen mit Uber die Möglichkeit einer Passagierversicherung diskutiert, basierend auf den Entwicklungen im Pilotprojekt mit Yandex.Taxi. „Die durchschnittliche Taxifahrt in Moskau beträgt 7 km und dauert 15 Minuten, die Wahrscheinlichkeit, dass das Taxi in dieser Zeit in einen schweren Verkehrsunfall gerät, ist sehr gering und nach unseren Berechnungen liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1 bis 2 Unfällen pro 1 Million Fahrten“, erklärte er. Zu den gleichen Zahlen kommt die Allianz auch in den Verhandlungen mit Uber. Die Höhe der Versicherungsprämien wird von dem Unternehmen nicht angegeben.

[gg/russland.CAPITAL]