US-Sanktionen gegen Moskau treffen auf heftigen Widerspruch in Russland

Die vom US-Repräsentantenhaus beschlossene Ausweitung der Sanktionen gegen Russland stößt in Moskau auf heftigen Widerspruch.

Konstantin Kosachew, Vorsitzender der Auswärtigen Kommission beim Oberhaus des russischen Parlaments, drohte öffentlich mit Gegenmaßnahmen. Angesichts der russlandfeindlichen Haltung des US-Kongresses gebe es gegenwärtig keine Möglichkeit, Dialoge mit den USA zu führen, erklärte Kosachew.

Der russische Wirtschaftsminister Maksim Oreshki äußerte sich eher verängstigt zu den übermäßig großen Auswirkungen der Sanktionen, da sie auch europäische Unternehmen treffen könnten, die Gemeinschaftsprojekte mit russischen Firmen betreiben. Dazu zählt auch eine Pipeline, die Erdgas aus Russland über die Ostsee nach Europa befördern soll.

China Radio International.CRI

Kommentare